Ausflugsziele

Was Sie alles rund um Maria Alm an

Ausflugzielen


Unser Taxiunternehmen wurde bereits im Jahre 1991 von Sepp Pfeiffer gegründet und hat sich bis heute erfolgreich etabliert. Wir haben mehr als 20 Jahre Erfahrung im Taxi-Business und zaubern unseren Kunden stets ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen. Einige unserer Stammkunden kontaktieren uns jedes Jahr wieder, wenn Sie in unserer schönen Gegend Urlaub machen. Wir freuen uns, wenn wir alle Wünsche und Vorstellungen unserer Fahrgäste erfüllen können.

Tel. 0043 (0) 6584 / 2010

http://taxisaalfelden.at/

Grossglockner Hochalpenstrasse

Grossglockner Hochalpenstrasse
Ihren Namen verdankt die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe dem Habsburgerregenten, der im Jahr 1856 gemeinsam mit seiner Gemahlin Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, das Land Kärnten besuchte. Bei dieser Gelegenheit unternahm der bergbegeisterte Monarch von Heiligenblut aus eine mehrstündige Wanderung, die ihn bis an den Rand des Glocknergletschers Pasterze führte. Diese Stelle, von der aus seine Majestät Franz Joseph den 3.798 m hohen Großglockner bewunderte, ist nach ihm benannt. Den wahrhaft kaiserlichen Aussichtspunkt können Sie heute auf der Großglockner Hochalpenstraße ganz bequem mit dem Auto, Motorrad oder Bus erreichen! Neben Berg und Gletscher beobachten Sie zahlreiche putzige Murmeltiere und mit etwas Glück auch die eindrucksvollen Steinböcke.

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Krimmler Wasserfälle

Die Krimmler Wasserfälle zählen zu den atem­beraubendsten Ausflugszielen im gesamten Alpenraum und versetzen jedes Jahr hundert­tausende Gäste aus aller Welt in Staunen.
Den Ursprung der Krimmler Wasserfälle bildet die Krimmler Ache. Sie beginnt am Ende des Krimmler Achentales und durchfließt zuerst sanft ca. 20 km ebene Almböden, um danach als tosender Gletscherbach den Talausgang zu erreichen und die gewaltigen Stufen der Krimmler Wasserfälle hinab zu stürzen.
Das Einzugsgebiet der Krimmler Ache beträgt 110,7 km2, ca. 12 % davon sind vergletschert. Damit ist die Krimmler Ache ein typischer Gletscherbach mit stark wechselnder Wasserführung. So fließt z.B. in den Monaten Juni und Juli das 30- bis 40-fache der Februarmenge. Da das Schmelzwasser vom Gletschertor bis zu den Wasserfällen (=18 km)
Entdecken auch Sie die ganze Faszination dieses spektakulären Naturschauspiels im Nationalparks Hohe Tauern im SalzburgerLand.

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Mozarts Geburtshaus

Mozarts Geburtshaus
Mitten im Herzen Salzburgs, in der Getreidegasse, kam der geniale Komponist am 27. Januar 1756 zur Welt. Im aufwändig gestalteten Museum können Sie sich auf drei Ebenen anhand von originalen Ausstellungsstücken auf die Spuren der Familie Mozart begeben und einen Einblick in das Leben im Salzburg des 18. Jahrhunderts gewinnen.

Zu sehen: Mozarts Kindergeige und Chlavichord, Urkunden, Briefe, Portraits, Möbel und Gegenstände des täglichen Lebens aus der Mozartzeit. Rundgang mit Handyguide, Führungen. Dauer des Besuchs ca. eine Stunde. Faltblatt für Kinder.

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Hangar 7

Hangar 7 Salzburg
Unmittelbar vor der Jahrtausendwende – vielleicht ist das Datum Zufall, wahrscheinlich aber war die Zeit einfach reif – starteten in Salzburg die Planungen für den Hangar-7. Als er 2003 seine Pforten öffnete, war nicht nur der Airport um ein außergewöhnliches Gebäude erweitert worden. Die ganze Stadt erfuhr durch den Hangar-7 eine Bereicherung.Der Hangar-7 war vom ersten Gedanken an mehr als „bloß“ ein moderner Flugzeughangar. Die Vision der Entwickler war es, mit dem Hangar-7 einen Ort zu schaffen, an dem sich Technik, Kunst und Unterhaltung begegnen. 

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Kapruner Stauseen

Kapruner Stauseen
Auf rund 2.000 m Höhe befinden sich - eingebettet zwischen den imposanten Felsen der Hohen Tauern - die Speicherseen Mooserboden und Wasserfallboden.Hoch hinaus - zu den Stauseen von VERBUND in KaprunMit eigenen Bus-Shutteln gelangen Sie bequem in 2.000 m Höhe zum Stausee Mooserboden. Dort können Sie an einer Staumauerführung teilnehmen oder in der Erlebnisausstellung Einblicke in das ewige Eis der Gletscherwelt gewinnen. Rundherum lädt übrigens eine atemberaubende Landschaft zu Wanderungen ein. Ihr Tagesausflug beginnt beim Kesselfall-Alpenhaus, das Sie bequem mit dem Auto oder Reisebus erreichen. Mit dem Bus geht es zunächst durch den Lärchwand-Tunnel, vorbei an der Limberg-Sperre, der Staumauer des unteren Speichersees Wasserfallboden, vorbei an der Fürthermoar-Alm, bis hinauf zum Mooserboden-Speicher in 2.040 m Höhe. Der Lärchwand-Schrägaufzug ist im Sommer 2013 aufgrund von Sanierungsarbeiten nicht in Betrieb. Tief hinein - ins Innere der Mooser-Sperre 107 m ragt die Staumauer Mooser-Sperre fast senkrecht in die Höhe und biegt sich zugleich auf 494 m Länge zwischen den Felsen.Mit einer Staumauerführung bieten wir Interessierten die seltene Möglichkeit, das Innenleben des Bauwerks kennenzulernen. Unsere fachkundigen Mitarbeiter informieren dabei gerne über weitere Details und so manche Anekdote aus der langen Geschichte ...

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Eisriesenwelt

Die grösste Eishöhle der Welt
Noch Ende des 19. Jahrhunderts war die Höhle im Tennengebirge bestenfalls Jägern und Wilderern bekannt. Erst 1879 drang der Salzburger Naturforscher Anton von Posselt-Czorich rund 200 Meter weit ins Dunkel vor und entdeckte die Eisriesenwelt damit offiziell. Ein Jahr später veröffentlichte er zwar einen ausführlichen Bericht über seinen Besuch in der Zeitschrift des Alpenvereins, dennoch geriet die Höhle wieder in Vergessenheit.
Ein Jahr darauf führte die steigende Besucherzahl zum Bau eines Fußweges jeweils von Werfen und Tenneck zur Eishöhle. 1924 war der Eisteil der Höhle durchgehend begehbar und 1925 entstand neben der Forscherhütte ein großzügiges Schutzhaus, das in Anerkennung der Verdienste Friedrich Oedls um die Erschließung der Eisriesenwelt seinen Namen erhielt. Rund 25 Jahre lang war der Anstieg zur Höhle ausschließlich zu Fuß möglich. Unter eher abenteuerlichen Bedingungen konnte man ab 1953 die zunächst einspurige und unasphaltierte "Eisriesenweltstraße" befahren und ab 1955 anschließend in die Seilbahn umsteigen, die den steilsten Teil des Weges (1084 m - 1586 m) in wenigen Minuten bewältigt.

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Nationalparkzentrum

Nationalparkzentrum Mittersill
Im ersten Raum ragen als über 3 m hohe Großreliefs der Großglockner und der Großvenediger als wichtige Säulen des Nationalparks in die Höhe. Darüber segelt hoch ein Adler. Wenn man diese Gipfel auf der Besuchergalerie umrundet, wandert man quasi rund um die Hohen Tauern. Vor den Gipfeln spannen sich, schräg zu den Zusehern Großbildmonitore, drei auf der Nord- und zwei auf der Südseite der Hohen Tauern. Den 5 Großbildmonitoren mit Filmsequenzen von ScienceVision sind – jeweils entsprechend ihrer Lage um die Gipfel - die nordöstlichen, nordwestlichen, südwestlichen und südöstlichen Täler des Nationalparks zugeordnet.High Definition 3D Erlebniskino

Ein Crash der Kontinente in Superzeitlupe – die Afrikanische Platte beginnt nach Norden zu driften, die Erdkruste wird hochgehoben, ineinander geschoben, gefaltet und lässt die Alpen entstehen. Ein aufwändige Animationen in atemberaubenden stereoskopischen Bildern, produziert von ScienceVision, lassen den Zuseher die Entstehung des berühmtesten Gebirges der Welt im Zeitraffer miterleben.

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Die Top 10

Die Top 10 im Salzburgerland
Erbaut im Jahr 1077 von Erzbischof Gebhard, umfangreich erweitert durch Erzbischof Leonhard von Keutschach (1495-1519) ist die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas.
Besonders sehenswert sind die mittelalterlichen Fürstenzimmer und das Burgmuseum. Seit 1892 ist die Festung Hohensalzburg mit einer Standseilbahn von der Festungsgasse aus bequem erreichbar.
Mozarts Geburtshaus
Sechsundzwanzig Jahre lang, von 1747 bis 1773, lebte die Familie Mozart im dritten Stock des "Hagenauer Hauses" in der Getreidegasse Nr. 9. Hier wurde am 27. Jänner 1756 auch der berühmte Sohn Wolfgang Amadeus Mozart geboren. Das Haus ist benannt nach seinem Eigentümer und Freund der Mozarts, dem Handelsherrn und Spezereiwarenhändler Johann Lorenz Hagenauer (1712-1792).
Dom zu Salzburg
Das wohl bedeutendste sakrale Bauwerk der Stadt und zugleich geistlicher Mittelpunkt, ist der Salzburger Dom. Mit seiner prächtigen Fassade und der mächtigen Kuppel präsentiert er sich als eindrucksvoller Monumentalbau des Frühbarocks diesseits der Alpen. Sein Entstehen ist eng verbunden mit dem Wesen und Wachsen des geistlichen Fürstentums. Von Bränden zerstört und wiederaufgebaut, vergrößert und erweitert, legt er Zeugnis ab von der Macht und der Unabhängigkeit der Salzburger Erzbischöfe.

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Hochkönigcard

DER GAST IST KÖNIG

Wer in einem der Hochkönig Card Partnerbetriebe nächtigt, bekommt für die Zeit seines Aufenthaltes die Hochkönig Card geschenkt. Ein Geschenk mit Mehrwert, denn damit kann man bis zum Abreisetag viele Vergünstigungen und kostenlose Urlaubsangebote in der Region Hochkönig genießen. 
In der Region Hochkönig ist der Gast immer noch König!

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